Illustration, Tiere auf einem Bauernhof

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Grundsatz 3:
Tierwohl

Die Schweiz hat im weltweiten Vergleich bereits hohe gesetzliche Tierwohlstandards. Unsere Tierwohlrichtlinien gehen sogar über die gesetzlichen Vorgaben hinaus und werden laufend weiterentwickelt. So entsteht eine verantwortungsvolle Tierhaltung, die das Wohl der Tiere spürbar stärkt und hochwertige Produkte hervorbringt.

Luftaufnahme von Kühen auf einer grünen Weide bei Bäumen

Tierisch gut im Stall und draussen

Tierisch gut
 im Stall und draussen
Tierisch gut
 im Stall und draussen

Massnahmen fürs Tierwohl

Wo das Tier an erster Stelle steht

IP-SUISSE Bäuerinnen und Bauern achten das Tierwohl. Weil sie zutiefst davon überzeugt sind und weil es sich für sie lohnt. Der Besuch bei Lukas Bucher und Bernhard Röthlisberger zeigt, warum das so ist.

Ein Landwirt füttert Kühe im Stall.

Das haben 
wir erreicht

  • Gemeinschaftsgastronomie, wie die SV Group, ist Abnehmerin von IP‑SUISSE Schweine- und Rindfleisch.
  • Swiss Black Angus gibt es neben Migros Aare und Migros Zürich jetzt auch bei Denner: Neue Betriebe können aufgenommen werden und von den Mehrwerten des IP‑SUISSE Labels profitieren.
Illustration, Checkliste mit Häkchen

Das sind 
unsere Ziele

  • Steigerung des Marktanteils in der Gastronomie zur Ausweitung des IP-SUISSE Labels
  • Erhöhung der Tiergesundheit mit Projekten wie der Gruppenhaltung bei IP-SUISSE Zuchtkaninchen und dem Implementierungsprojekt bei IP‑SUISSE Kälbern
  • Messung der Fleischqualität mit dem Marmorierungsprojekt bei Swiss Black Angus
Illustration, Zielscheibe mit Pfeil