Weizen

IP-SUISSE vermarktet rund 120‘000 Tonnen Brotweizen. Für die Produktion von IP-SUISSE Getreide müssen die Richtlinien für den Getreideanbau und die Anforderungen zur Förderung der Biodiversität erfüllt werden. Für Labelgetreide erhalten die Produzenten zusätzlich zum Marktpreis eine Prämie. Interessierte Produzenten erhalten weitere Informationen auf der Geschäftsstelle.

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Informationen für Verarbeiter

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Weitere Getreide

UrDinkel
In Zusammenarbeit mit der IG Dinkel bauen IP-SUISSE Produzenten UrDinkel an. Richtlinien betreffend dem Anbau und die Kontrolle sind über IP-SUISSE geregelt, die Vermarktung und die Preisgestaltung wird durch die IG Dinkel getätigt.
Interessierte Produzenten melden sich bitte auf der Geschäftsstelle IG Dinkel am Inforama Bärau – 034 409 37 38

Roggen

Sauerteigbrote liegen wieder im Trend. Daher ist auch der Bedarf an Roggen grösser als auch schon. Die IP-SUISSE vermarktet rund 3500 t Roggen im Jahr.

Informationen zum Roggenanbau erhalten Sie auf der Geschäftsstelle.

Emmer und Einkorn

Die Urgetreide Emmer & Einkorn erfreuen sich bei Konsumenten einer immer grösseren Beliebtheit. IP-SUISSE Produzenten bauen Emmer & Einkorn ohne Pflanzenschutzmittel an und fördern mit Hilfe von Brachen Brutvögel. Die Hauptanbaugebiete sind Schaffhausen, das Zürcher Weinland, das Rafzerfeld und das Unterthurgau. Interessierte Landwirte melden sich bitte auf der Geschäftsstelle.

Hartweizen
Hartweizen für die Teigwarenproduktion wird zum grössten Teil aus dem Ausland in die Schweiz importiert. IP-SUISSE Landwirte produzieren seit einigen Jahren Hartweizen nach IP-SUISSE Richtlinien für echte Schweizer Teigwaren. Anbaugebiete sind Schaffhausen, Unterthurgau, Zürich, Genf und die Waadt.

Mais
Im St.Galler Rheintal, dort wo der bekannte Ribelmais herkommt, begann eine weitere Erfolgsgeschichte. Nach einigen Versuchen wird seit 2011 wieder im grösserem Stil Hartmais, oder auch Polentamais genannt, nach IP-SUISSE Richtlinien angebaut. Dieser ist als weitere Spezialität in der Migros als „TerraSuisse Bramata“ erhältlich.

Interessenten aus der Ostschweiz melden sich bitte auf der Geschäftsstelle.

Hafer
Die IP-SUISSE vermarktet Speisehafer, der nach dem Extensoverfahren angebaut wird. Dank seinen Eigenschaften ist Hafer eine ideale Ergänzung in getreidestarken Fruchtfolgen. Haben Sie Interesse, dann melden Sie sich bei uns auf der Geschäftsstelle.

Raps

Die IP-SUISSE vermarktet pro Jahr rund 3‘000 Tonnen Raps. Sowohl konventioneller Raps, wie auch HOLL Raps werden gemäss den Labelrichtlinien angebaut.

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Kartoffeln

IP-SUISSE Kartoffeln werden mit reduziertem Herbizideinsatz und ohne chemisch-synthetische Insektizide angebaut. Interessierte Produzenten erhalten nähere Auskunft bei Ihrem Händler oder auf der Geschäftsstelle.

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Zuckerrüben

IP-SUISSE Zuckerrüben werden ohne Fungizide und Insektizide angebaut. Für diese Leistung erhalten die Produzenten eine Prämie von Fr. 40.-/Tonne A-Zucker. Aktuell werden keine neuen Produzenten gesucht. Sie können sich jedoch auf eine Warteliste eintragen lassen.

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Gemüse

In Zusammenarbeit mit dem Gastronomiepartner SV Group und Denner wurden im Sommer erstmals IP-SUISSE Karotten geerntet. Inzwischen hat sich das Sortiment auf weitere Gemüsearten vergrössert. Interessierte Produzenten erhalten nähere Auskünfte bei ihrem Händler oder auf der Geschäftsstelle.

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Quinoa

Quinoa, auch Inka-Reis genannt, ist ein Pseudogetreide und stammt aus Südamerika. Es ist reich an Proteinen mit hoher biologischer Wertigkeit und ernährungsrelevanten Mineralstoffen.

Interessierte Produzenten erhalten nähere Auskunft auf der Geschäftsstelle.

Neu kann Quinoa direkt bei der Geschäftsstelle in Zollikofen bestellt werden. Den Bestellschein finden Sie unten.
Wiederverkäufer melden sich bitte auf der Geschäftsstelle.

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Mostobst

Die Mosterei Möhl AG in Arbon verarbeitet jährlich Mostobst von rund 200 IP-SUISSE Produzenten zu Saft. Das Obst wird vor allem auf Betrieben in den Kantonen St. Gallen und Thurgau produziert. Die Produzenten müssen die Richtlinien für die IP-SUISSE Mostobstproduktion und die Anforderungen zur Förderung der Biodiversität erfüllen. Untenstehend sind die nötigten Dokumente aufgelistet. Für eine Anmeldung müssen die Biodiversitätspunkte erfasst und der Vertrag für die Mostobstproduktion ausgefüllt werden.

Interessierte Produzenten dieser Region melden sich bitte auf der Geschäftsstelle.

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Spezialkulturen

Gemeinsam mit Produzenten und Abnehmern versucht die IP-SUISSE immer wieder bisher in der Schweiz unbekannte oder vergessene Kulturen anzubauen. Zu diesen Kulturen gehören zum Beispiel Sonnenblumenkernen, Quinoa oder Betagerste.

Interessieren Sie sich für alternative Kulturen oder haben Sie selbst eine Idee, für eine Kultur, die in der Schweiz Potential hat? Dann melden Sie sich bei uns auf der Geschäftsstelle.

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